Umbennung der Initiativ in Entente Mine Cockerill


Im November 1995 trifft die „Initiativ vir d’Erhalen vun de Cockerillsgebaier zu
Esch-Uelzecht“ die Entscheidung sich in Entente Mine Cockerill um zu benennen. Die
Vereinigungen Archéologie et Histoire industrielle (A. H. I), Cercle de Documentation
Sidérurgique und Entente des Mineurs treten der Entente Mine Cockerill bei.
Der erste Verwaltungsrat der Entente Mine Cockerill setzt sich aus folgenden
13 Gründungsmitgliedern zusammen: Jeng GEIMER (Präsident), Serge MENTZ
(Vizepräsident), Jean WELFRING (Sekretär), François SCHLESSER (Schatzmeister).
Beisitzende Mitglieder sind: Heng CLEMENS, Edouard SAND, Luciano PAGLIARINI,
Silvio ALLEVA, François URBANY, Nico HOFFMANN, René VANDERSTRATEN, Lucien
CLEMENS und Raymond WELZ.

Der letzte Direktor der Grube Katzenberg, Herr Frédéric GEORGES wird
Ehrenpräsident der Entente Mine Cockerill.

Anfang 1996 wird der Öffentlichkeit die Gründung der Entente Mine Cockerill
mitgeteilt, am 18. Dezember des gleichen Jahres ist die Entente Mine Cockerill als
Vereinigung ohne Gewinnzweck im amtlichen Gesetzblatt „Memorial“ eingetragen.
Die Barbara-Kapelle befindet sich in einem verwahrlosten Zustand.
Die Barbarastatue ist verschwunden, die beiden Gedenktafeln, die vom Bildhauer Aurelio
SABBATINI geschaffen wurden, ebenfalls. Zufällig wurden die Gedenktafeln und ein
Gipsabdruck der Hl. Barbara in der Grenzer Kirche durch die Entente Mine Cockerill
wieder gefunden.

Im Herbst 1995 wird von der Entente Mine Cockerill die Entscheidung
getroffen die Kapelle zu restaurieren. Die Bildhauerin Hilda THIX-WOLTER wird von der
Entente beauftragt Repliken der beiden Gedenktafeln und der Barbara-Statue anzufertigen.
Unser besonderer Dank geht hier an die Bergarbeiterfamilie Michel HOFFMANN

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